Bilder von den Dreharbeiten

Das Sulingen-Projekt


DIE FRANZOSEN KOMMEN

Am zweiten Juni 1803 kam der französische General Mortier nach Sulingen und handelte mit hannoverarischen Unterhändlern eine Konvention aus. Das ganze Hannoverland wurde französisch. Sulingen brachte dies einen Eintrag in die Geschichtsbücher ein.


Ketzerverbrennung

Die Reformation setzte sich in Sulingen zu Beginn des 16. Jahrhunderts durch. Vier Sulinger Bürger mußten zuvor allerdings  ihr Leben auf dem Scheiterhaufen lassen, da sie nicht katholisch bleiben wollten.


29.07.2021 - Friedrich und Erp

Friedrich und Erp sind die ersten namentlich bekannten Sulinger, die 1000 Jahre später nochmals für  Unruhe in Sulingen sorgen sollten. Stellte die Notiz des Klosters in Corvey doch mit diesem Eintrag das offizielle Alter Sulingen in Frage. 

 

Vielen Dank an alle Beteiligten!

 

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26.09.2020 - Harm und Ludeke

Im Mittelalter waren die Bürger einer Stadt frei und keinem Herren untertan. So kam es, dass sich immer wieder Landbewohner  aufmachten um ihr Glück in einer Stadt zu versuchen. Harm war einer von ihnen. Jahre später kehrte er zurück um seine Braut nachzuholen.

 

Vielen Dank an alle Beteiligten!

 

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15.02.2020 - carl prüter und der sulinger magistrat

Carl Prüter war der einzige SPD Bürgervorsteher im neugewählten Sulinger Magistrat im April 1933. Als Bürgermeister Schmeling zu Beginn der Sitzung ein "Heil" auf Adolf Hitler ausbringt, verweigerte Carl Prüter sich. Während der weiteren Sitzung wurde er deshalb aus dem Magistrat ausgeschlossen und mußte unter Pfui-Rufen den Saal verlassen.

 

Vielen Dank an alle Beteiligten!

 

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07.12.2019 - herr Harling und der Ökonomierat Mehliß

Herr Harling war Inhaber eines Hotels an der Ecke Langestraße/Bassumer Straße.  In seiner Nachbarschaft hatte der Ökonomierat Mehliß sein Büro. Er war mit eingebunden in die Planung der neuen Bahntrasse. Der Hotelier Harling war sehr daran interessiert, den Bahnhof in der Nähe seines Hotels zu sehen. Es sollte anders kommen.

 

Vielen Dank an alle Beteiligten!

 

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09.11.2019 - Die Sulinger Linnelegge & Niedere Gerichtsbarkeit

Ab 1838 gab es in der Alten Bürgermeisterei über viele Jahrzehnte eine Leinenprüf- und Sammel­stelle, die sogenannte Linnelegge. 

 

Bürgermeister Johann Arnd Steyl übte die nie­dere Gerichtsbarkeit aus. Bei kleineren Vergehen oder Strei­tigkeiten sprach er Recht. Vielen Dank an alle Beteiligten! 

 

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20.10.2019 - dr. golm

Er war Chefarzt am Sulinger Krankenhaus, war sehr beliebt bei den Sulingen und genoß einen hervorragenden Ruf. Dies änderte sich plötzlich im Jahr 1933. Dr. Golm verließ Sulingen und wenig später Deutschland. 

 

Vielen Dank an alle Beteiligten!

 

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28.09.2019 - THEODOR GANS UND DER POSTMEISTER LÜNING

Im Jahre 1839 unternahm Theodor Gans eine Reise, die ihn in Sulingen veranlasste, sich sehr eindringlich zu beschweren.  Reisen war zu damaliger Zeit oftmals kein Vergnügen.

 

Vielen Dank an alle Beteiligten!

 

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08.09.2019 - DER KARTOGRAF BARBIÉ

Als der französische Kartograf Barbié durch unseren Landstrich fuhr, hielt er Ausschau nach den "Schnuck". Nicht wissend, wonach er eigentlich suchen sollte, machte er einen denkwürdigen Eintrag in sein Reisetagebuch.

 

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24.08.2019 -  Die Blaufärber

Mit der Pflanze Waid wurden einst Stoffe gefärbt. Dazu benötigten die Blaufärber auch eine Menge Urin . Damit es davon genug gab, wurde  Bier in Mengen getrunken. Es war deshalb durchaus eine angenehme Tätigkeit. 

 

Vielen Dank an alle Beteiligten.

 

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03.08.2019 - DAS URTEIL IST GESPROCHEN, DER STAB IST GEBROCHEN

Sie wurde nur 28 Jahre alt: Margarete Elisabeth Schröder, genannt Susewind. Die Obrigkeit bestrafte sie für ihre begangenen Gaunereien mit dem Tod. Zwei Priester wurden ihr zur Seite gestellt, um sie auf ihr baldiges Ende vorzubereiten und sie bis zum Galgen zu begleiten.

 

Vielen Dank an alle Beteiligten.

 

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01.07.2019 - Mit einer Flasche Bullenschluck  pro Woche fing es an

Der Bäcker und Wirt Hermann Kriete war der erste Abnehmer des Restitutionsfluid.  Heute lebte das Jahr 1949 noch einmal auf, als die Geschichte des "Bullenschlucks nachgestellt wurde.

 

Vielen Dank an alle Beteiligten. Ganz besonders bedanken wir uns bei Lara Saskia Wendt, die uns den Original-schauplatz zur Verfügung stellte.  

 

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26.06.2019 - Die Spinnstuben

In den Wintermonaten trafen sich Frauen und Mädchen in sogenannten Spinnstuben. Hier wurden Lieder gesungen, Neuigkeiten ausgetauscht und Geschichten erzählt. Für viele Frauen war es die schönste Zeit des Jah­res.

 

Vielen Dank an alle Beteiligten, besonders den "Spinnerinnen aus Barenburg" sowie Claudia und Thomas für den Drehort und das Catering. 

 

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23.03.2019  - "Giv mi mol den Schluck, dei dei Bullen hölpt!"

Seit 1949 ist das Restitutionsfluid, besser bekannt unter dem Namen "Bullenschluck", ein Begriff in Sulingen. Die Geschichte dazu wurde heute von uns nachgestellt. 

 

Vielen Dank an Jens Dunker und alle Beteiligten.

 

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09.09.2018 - DAS FÜNFTE KIND

Das Leben früher war arbeitsreich und hart. Frauen bekamen nicht nur die Kinder, sondern sie mußten in allererster Linie funktionieren. Zu dem Thema wurde eine bezeichnende Anekdote verfilmt.  

 

Ein ganz besonderer  Dank geht an unsere Gastgeber Jenny Heinrichsdorf-Struß  und Herbert Struß, die uns sehr herzlich empfangen und unterstützt haben.

 

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21.07.2018 - Hollandgang und Sensenklang

Sie zogen und wanderten nach Holland, um dort als Wanderarbeiter etwas Geld zu verdienen. Heute wurden die alten Holzschuhe nochmals zum Einsatz gebracht. Etliche Blasen, wunde Füße und eine gebrochen Deichsel waren am Ende des Tages zu verbuchen.

 

Vielen Dank an alle Mitwirkenden vor und hinter der Kamera. 

 

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05.05.2018 - Eden  entwirft Sulingen neu

Bei bestem Wetter fanden die ersten Dreharbeiten im LARP-Dorf Bogenwald statt. Vielen Dank an alle Mitwirkenden, an das Team vom Bogenwald für die tolle Szenerie, in der wir unseren ersten Drehtag begehen durften und auch einen herzlichen Dank an die THWler für die tolle Unterstützung.

 

 

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